Weiter zum Inhalt
Gudrun Zentis
15Jun

Vorstandsergänzungswahlen am 12.06. im Kreis Düren

Am 12.06.2010 hat die Mitgliederversammlung der Bündnis 90 / Die Grünen des Kreises Düren Nachwahlen im Kreisvorstand durchgeführt.
Unser neuer Geschäftsführer ist Rene Becker aus Merzenich, als Beisitzer wurde gewählt: Helmut Riebe / Jülich und Ich als kooptiertes Vorstandsmitglied.

Auf der Sitzung berichtete Reiner Priggen über die schwierigen Sondierungsgespräche nach der Wahl. Vielen Dank an die Mitglieder für die Blumen, die Gudrun, Reiner und Ich für unseren engagierten Landtagswahlkampf von Euch bekommen haben!LTW 2010 Düren

26Apr

Energie für die Zukunft / Termin mit Jürgen Trittin in Jülich

Solarenergie

Heute Mittag hat Jürgen Trittin uns im Wahlkreis Düren 1 besucht. Gern hätten wir das Solarkraftwerk der Stadtwerke Jülich besichtigt, aber leider hatte man dort heute keine Zeit für uns. Das ist sehr schade, zumal Jürgen als damaliger Umweltminister, maßgeblich dazu beigetragen hat, das das Projekt in Jülich mit Forschungsgeldern unterstützt wurde.

Nach einem kurzen Termin am Solarkraftwerk ging es direkt weiter in die Lokalredaktion der Jülicher Nachrichten, wo wir gemeinsam ein einstündiges Pressegespräch geführt haben!

Solarenergie 2

18Mrz

Videos

09.05.2010
Wir haben es uns verdient! Wahlparty im KIT in Düsseldorf!

07.05.2010
Mit der Grünen Jugend Düren zur Demo des Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt

05.05.2010
Klasse Aktion am illegalen Kraftwerksbau in Datteln!

04.05.2010
Heute besuchte uns Cem Özdemir in Düren. Teile der Statements und Gespräche mit den Landtagswahlkandidaten Gudrun Zentis und Jörg Benter gibt es in den folgenden Videos:

02.05.2010
Was hat die Griechenlandkrise mit NRW zu tun? Europaabgeordneter Sven Giegold auf dem LPR in Essen:

02.05.2010 Sylvia Löhrmann auf dem Landesparteirat in Essen am 02.05.2010

02.05.2010
Landesparteirat in Essen: Auszüge aus verschiedenen Reden!

24.04.2010
Übermorgen jährt sich das Atomunglück im Reaktor von Tschernobyl zum 24. mal. Nach wie vor spricht die Atomindustrie davon, das es eine Verkettung von technischem Versagen, schlechten Sicherheitsvorkehrungen und menschlichem Versagen in Tschernobyl gab. Ein Grund mehr, jeden Atommeiler der Welt möglichst schnell ins Netz stillzulegen. Denn keiner kann garantieren, das eine solche verkettung nicht Morgen wieder passiert. Aus diesem Grund haben am Samstag über 150 000 Menschen in Deutschland gegen Kernenergie demonstriert. Wir waren mit zwei Bussen aus Aachen und Düren dabei um am Zwischenlager in Ahaus lautstark den Ausstieg zu fordern.

Am 14.04.2010 besuchte uns Claudia Roth in Langerwehe! Warum in Langerwehe? Vom Besuch werde ich in den nächsten Tagen noch weitere Ausschnitte einstellen! Seht selbst:

10.04.2010 Feier: 25 Jahre Grüne in Jülich! Ein toller Tag auf dem Bio Bauernhof Jumpertz mit Infos, leckerer Verpflegung, Live Musik (Virginia Lisken) und vielen Gesprächen … aber seht selbst:

17.03.2010 Sigrid Beer auf der Podiumsdiskussion zur Grünen Schulpolitik Teil 1 Einleitung:

17.03.2010 Sigrid Beer und Gudrun Zentis auf der Podiumsdiskussion zur Grünen Schulpolitik Teil 2 Abschluss:

01Feb

Veranstaltung mit dem Netzwerk Bergbaugeschädigter des rheinischen Braunkohlereviers

Heute Nachmittag fand im Kreishaus in Düren eine spannende Infoveranstaltung des “Netzwerk Bergbaugeschädigter des rheinischen Braunkohlereviers e.V.” statt. Anwesend waren, neben Mitgliedern des Netzwerkes, Betroffenen (von Mönchengladbach bis Kerpen, Bergheim bis Inden, Nörvenich, …), viele Grüne Kommunalpolitiker aus den potentiell betroffenen Orten, Gudrun Zentis (Landagskandidatin Wahlkreis Düren II, Reiner Priggen (MdL) und Oliver Krischer (MdB).

Eindrucksvoll wurde von Herrn Immekus (vom Netzwerk / von Beruf Markscheider (das sind im Bergbau tätige Vermessungsingenieure mit Zusatzqualifikation) vorgetragen, welche Probleme durch die grossflächige Grundwasserspiegelabsenkung jetzt und in Zukunft auf die Region zukommen. Schnell wurde deutlich, das sich der Betreiber der Tagebaue hier häufig aus der Verantwortung stiehlt. Durch die Grundwasserspiegelabsenkung kann es auch noch viele Kilometer entfernt vom nächsten Braunkohletagebau zu Schäden an Gebäuden kommen. Diese vom RWE anerkannt zu bekommen, so berichten die Betroffenen, ist aber sehr schwierig. Natürlich trifft es nicht nur private Haushalte: Auch die Einrichtungen von Gemeinden sind betroffen. Hier nicht nur öffentliche Gebäude, sondern zum Beispiel auch Strassen, oder weniger offensichtlich, Kanalisationen. Wenn Kanäle saniert werden müssen, kostet das immer eine Menge Geld: Hier sollte also in der Region immer erst geprüft werden, ob vielleicht ein Bergbauschaden vorliegt. Denn ein Unternehmen, das 4,50€ pro Aktie an Rendite bezahlt, kann da durchaus in die Pflicht genommen werden. Gerade unter einem solchen Aspekt, bekommt das Märchen vom “subventionsfreien Energieträger Braunkohle”, wie RWE es gern erzählt, einen sehr faden Beigeschmack!

Als Fazit der Veranstaltung wurde gezogen, dieses Thema endlich mehr in den Focus der Öffentlichkeit zu bringen. Einmal durch die politische Ebene, in den Gemeinderäten, aber auch im Landtag, Braunkohleausschuss und im Bundestag. Es muss eine Schlichtungsstelle eingerichtet werden, die analog zur Schlichtungsstelle in den Steinkohlerevieren! Desweiteren sollten zukünftige Schäden, wie im Steinkohlebergbau auch, durch eine Stiftung des Bergbautreibenden abgesichert werden!

Wer sich weiter Informieren möchte, kann dies beim Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. tun!

Auch ich werde selbstverständlich nach dieser aufrüttelnden Veranstaltung an diesem Thema dranbleiben!

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
44 Datenbankanfragen in 1.274 Sekunden · Anmelden